FolkClub Würzburg e.V.



Kaffee, Kuchen und Konzert im Veitshöchheimer Bacchuskeller

23. Oktober 2011, 15:00 Uhr, Bacchus Keller, Veitshöchheim, Bahnhofstraße 12

Mit Melodien aus Irland, England und USA, dem sanften Klang von Hackbrett und dem verwandten Hammered Dulcimer können Sie sich an Sonntag, 23. Okt., im Bacchuskeller unterhalten lassen: Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, ab 16 Uhr beginnt das Konzert mit Deborah Justice (USA) und Damian Clarke (England). Die Familie der Hackbrett-Instrumente ist ca. 1500 Jahre alt und gilt als Vorläufer des Pianos. Ausgehend vom Iran, hat sich das Hackbrett entlang der Seidenstrasse östlich bis nach Indien und China ausgebreitet, westlich nach Europa und erfuhr überall verschiedene regionale Ausprägungen. Im süddeutschen Raum hat das Hackbrett in der alpinen Musik seinen festen Platz. In den englischsprachigen Ländern hat sich der Hammered Dulcimer entwickelt, der es besser ermöglicht, zur Melodie auch Harmonien und Bässe zu spielen.

Damian Clarke bringt uns eine Auswahl an Melodien und Balladen aus seiner englischen Heimat sowie aus Irland und anderen Ländern mit.
Die Musikethnologin Deborah Justice (USA) lebt in Würzburg. Sie spielt seit 20 Jahren Folk-Musik u.a. aus der amerikanischen, irischen, europäischen und Klezmer-Tradition auf dem Hammered Dulcimer.
Der zauberhafte Ton der Saiteninstrumente wird bereichert durch Gesang und weitere Instrumente. Nach dem Konzert sind interessierte Musiker(innen) herzlich eingeladen, an einer Session mit den beiden Künstlern teilzunehmen.

Veranstalter ist der Folkclub Würzburg e.V., der Eintritt kostet 10,- Euro (erm. 8,-). Bacchuskeller, Bahnhofstr. 12, Veitshöchheim. Einlass ab 15 Uhr. Info: Tel. 0931/22508 oder www.wuefolk.de

 


Jiddische Lieder und Klesmermusik mit

01. Juni 2011, 20:00 Uhr, Bacchus Keller, Veitshöchheim, Bahnhofstraße 12

Lieder zum Lachen und Weinen. Das Berliner Quintett wurde mit 5 Sternen ausgezeichnet und gilt als das deutsch-jiddische Spitzen-Quintett mit spritziger Melancholie osteuropäischer jüdischer Musik. Der Tango von allen Vertriebenen: Pure Lebenslust auch hinter nachdenklichen Tönen. Die Lieder sind wie der jüdische Witz, so einfach und doch so weise – philosophische Wahrheiten verdichtet zu amüsanten Versen, voll Ironie und charmanter Taktlosigkeit.

Was hat der jiddische Struwwelpeter mit einem mazedonischen Hochzeitstanz gemein? Warum will das schöne Mädchen nicht heiraten und sinniert der Vagabund
über die Vergänglichkeit an sich? Geht es bei der Zubereitung der Bohnenspeise wirklich um Gaumenfreuden? Und wer ist dieser Schnucki in dem Wiener Schlager?
Fragen, die von den Berliner Musikern überaus unterhaltsam und zuweilen auch augenzwinkernd beantwortet werden. Der spezielle Zauber ihrer Konzerte entsteht
durch die abwechslungsreiche Mischung poetischer Balladen, mitreißender Instrumentalmusik in Kombination mit großer Spielfreude. Ein dichter,
farbenreicher Ensembleklang aus dem feurig-jubilierend Geige und Klarinette herausragen. Auch gesanglich ist vom intensiv durchlebten Solo bis zum
vollmundigen Chor eine große Bandbreite erlebbar.

Vor über 25 Jahren in Ost-Berlin gegründet, forschend durch Osteuropa gereist, auf großen internationalen Bühnen ebenso zuhause, wie in kleinen Dorfkirchen.

Im Gepäck die aktuelle CD mit dem jiddischen Titel "modne welt" (wundersame, merkwürdige Welt). Mikrokosmos von Musik, Menschen und Geschichten.
Ein Titel, der Programm ist.

Besetzung:
Claudia Koch - Gesang, Violine
Hardy Reich - Gesang, Mandoline, Banjo
Andreas Rohde - Gesang, Bandonion, Perkussion
Jan Hermerschmidt - Klarinetten, Baßklarinette, Flöte, Gesang
Janek Skirecki - Bass, Gesang

Presse:
Klezmer.de: Die beste deutsche Klezmer Band
Münchner Merkur: Jiddische Magie
Märkische Allgemeine: Die Leidenschaft der Fünf für diese so aufwühlend-schöne, oft unbedingt tanzbare Musik kann keinem entgehen, der ihnen zuhören darf.

Aus dem Gästebuch der Homepage:
Ihr malt wunderschöne, bunte Geschichtenlieder aus Wort, Melodie und Gebärdenspiel. Gebettet in einem Meer aus zauberhaften Klängen, die die Seele berühren.

Mehr Infos unter:

http://www.aufwindmusik.de
http://www.myspace.com/aufwind

Reservierungen unter marcel@schmittskatze.de oder telefonisch unter 09303/980284

 




Oldtime / Bluegrass-Workshop und Konzert mit “Fiddle’n Feet”


Workshop: Am Donnerstag, den 3.März findet von 19 bis 21 Uhr ein Workshop für Oldtime und Bluegrass statt. Tamara Loewenthal und Jamie Gans aus Indiana / USA spielen energiegeladene Fiddle, Banjo und Gitarre. In diesem Workshop geht es um die typische Spielart im Oldtime und Bluegrass (wie im Film “O Brother Where Are Thou”). Schwierigkeitsgrad von Anfänger bis Fortgeschrittene.
Unkostenbeitrag 15.-
Anmeldung in der musik-butik, Neubaustraße 22, 97070 Würzburg, info@musik-butik.de

Konzert: Freitag 4. März. 20 Uhr. Bacchuskeller, Veitshöchheim.
Eintritt : 10.-€, Mitglieder 7.- € . Dieses mal weniger Tische und ein bisschen Platz zum tanzen. Na klar…. Bringt eure Instrumente mit, Jam Session gleicht danach! Kartenreservierung : 0157 – 7928 3583
Ein bewegende Abend mit Musik, Gesang, Appalachian Clogging, keltische Klänge, Quebecoise und weiß Gott was noch!

Tanzworkshop: Samstag 5. März. 15-17 Uhr.
Tamara Loewenthal ist nicht nur extrem beweglich, sie ist extreme nett und wird Appalachian Clog Dancing , Stepptanz, irische Tanze, Quebecoise Tänze, Contra Tänze zeigen, je nach Wunsch. (Bitte normale Tanzschuhe, Kein Metall- Tapps) Unkostenbeitrag: 10,- €, Mitglieder 7,-€ Studio Sánchez, Thüngersheimer Str. 84, 97209, Veitshöchheim

Weiteres Konzert: Samstag 5. März. 20 Uhr. Le Clochard, Neubaustr. 20, Würzburg, Reservierung: 0931-12907








 

Rückblicke:


Titel:

Mitmachtänze aus Südosteuropa - Balkanfolk und Klezmer Tants

Info:

Kreis- und Reihentänze aus den Ländern der Balkanhalbinsel (z.B. Rumänien, Bulgarien, Roma, Serbien, Mazedonien) und j�discher Traditionen. Ausgehend von den Grundschritten, denn "Volkstanz ist immer einfach" (J. Korosidis). Beschaulich bis sehr bewegt. Harmonik und Rhythmik werden auch Musikanten interessieren. 
Bitte mitbringen: Leichte Kleidung, fest sitzende Schuhe, die keine dunklen Striche ziehen, kleines Handtuch, Getränk, Gürtel. 
Die Termine k�nnen einzeln besucht werden. 
Unkostenbeitrag: € 5,- / Veranstaltung 

Veranstaltungstag:

Montag

Termine

12.10., 16.11.2009 und 11.01.2010

Uhrzeit:

20:00 - 22:00

Kosten

€ 5,00

mitbringen:

Leichte Kleidung, fest sitzende Schuhe, die keine dunklen Striche ziehen, kleines Handtuch, Getränk, Gürtel.

Tanzanleitung:

Tilman Kluge

Ort:

-   Lohr-Zentrum/Altstadt: 

-  Rathaussaal, Altes Rathaus
Marktplatz 1
97816 Lohr a. Main

 


 

 

Palouse informiert:

Tanzfete in Groß Umstadt

 
Ab 3. April startet sie wieder, die monatliche Tanzfete mit Livemusik, und zwar im Saalbau Richen! Diesmal mit Musik von Palouse aus Aschaffenburg.
Ein Angebot fr alle Neugierigen, die mal schauen wollen, was französischer Folktanz ist. Viele die es ausprobiert haben, kommen immer wieder. Und so hat diese fröhliche Veranstaltung, die jeden ersten Freitag im Monat stattfindet, in der Regel circa 40 bis 50 z. T. sogar 60 Besucher! Von 20.00 Uhr bis ungefähr 22.00 Uhr künnen alle Gäste unter der Anleitung von Gabi Blank auf leichtfüßige Art und Weise alte französische Tänze lernen und tanzen.

Alle Menschen zwischen 8 und 80 Jahren sind eingeladen, diese Art des gemeinschaftlichen Tanzens auszuprobieren - Männer und Frauen, Singles und Paare, Tänzer und Noch-nicht-Tänzer. Die Tanzfete kostet bescheidene € 5,- Eintritt und in der Pause gibt es ein Essensbuffet mit Kleinigkeiten, die man aus der Hand essen kann, wie z. B. Käsehäppchen, Weißbrot, Kuchen u.s.w. und ein Getränkebuffet mit Wasser, Saft, Wein u.ä. Damit das kostenlose Buffet auch zustande kommt, wäre es sch�n, wenn jeder Gast einen kleinen Essens- oder Getränkebeitrag mitbringt. Veranstalter ist die Stadtverwaltung: Stadtmarketing/Kultur Gro� Umstadt, in Kooperation mit dem Verein "Tanzboden", nähere Infos unter E-Mail: Gabi Blank <tanzen@gabi-blank.com> oder (06163) 936064

 





 

Tanzkurs:

Historische und Internationale Folkloretänze

 

Sie haben Freude an T�nzen vergangener Zeiten oder m�chten sie kennenlernen und mittanzen? Dann sind Sie bei diesen Tanzkurs richtig! Unter fachkundiger Anleitung werden Tänze des Mittelalters, der Renaissance, des Barocks und auch internationale Folkloretänze  erklärt. Sie haben die M�glichkeit leichte Reihentänze (Branle, An Dro), Kreistänze (Circassian Cercle), h�fischen Tänzen (Pavane, Galliarde)

sowie altenglische Country Dances (Playford) zu erlernen.

Sie ben�tigen weder Vorkenntnisse noch einen Partner, nur viel Spa� am Tanz.

 

Termine:

Jeweils den

zweiten und vierten Sonntag

im Monat

von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

(Nicht in den Schulferien)

In der Kulturwerkstatt Disharmonie,

Gutermannpromenade 7, 97421 Schweinfurt

 

Infos und Kontakt:

Stefan K�hler, Tel.: 0176 / 96 89 80 41

Richard Lindner, Tel.: 0178 / 91 90 655

Email: Alargus@aol.com

 


 


 

FOLK15

28. März 09

FOLK 15 an neuem Ort!
Ende März, am 28., steigt wieder das jährliche Festival mit Bands aus unserem Umfeld!
Ab 18 Uhr im Saal der ESG (Ringpark, Nähe Studentenhaus, neben Haus mit der Sonne), Friedrich-Ebert-Ring 27 B, hei�en wir Euch willkommen zu Musik und Tanz mit den folgenden Bands, die alle noch nicht dabei waren:
18 Uhr: MUC-MUC - Jos� Sanchez und Manny Klose, erfreuen Euch mit irischen Kl�ngen.
19 Uhr: TARIN - Tanzmusik aus vielen Regionen mit Harfe und Dudelsack: Johannes Friesenegger und Ange Hauck.
20 Uhr: THE CLAN MAKE NOISE: Irische Lieder und Tanzst�cke vom Feinsten, mit Jochen Wirsing und Freunden.
22.Uhr: ALL YOU CAN DANCE: F�r unsere lieben Freunde aus Erlangen ist der Name Programm: Bal Folk bis Mitternacht!

In den Umbaupausen gibt�s voraussichtlich weitere Aktionen: Tombola, Ausstellung mit Gitarren und Zubeh�r, nat�rlich Getränke und Verpflegung zu Stärkung und Wiederherstellung der Kräfte f�r die nächste Tanzrunde, usw.

Keine Voranmeldung n�tig. Kein Kartenvorverkauf.
Helfer / innen bitte melden bei Brigitte Schuller: Tel. 09331 - 80 25 62. (Aufbau, Thekenverkauf, Kuchenbacken, Abbau etc.)

 


 

6. W�rzburger BenefizFolkfestival

Folken f�r den guten Zweck, das ist wieder das Motto des inzwischen 6. W�rzburger BenefizFolkfestival, bekannt unter dem Namen - Folk up- am Samstag den 18.04.09 von 16:00 Uhr bis 24:00 Uhr.  Schirmherrin ist die W�rzburger B�rgermeisterin Frau Marion Sch�fer.

Die W�rzburger FolkPop Band Solid Ground, Initiatoren des jährlichen Festivals l�dt wieder ins Felix Fechenbach Haus, W�rzburg-Stadtteilzentrum Gromb�hl ein.

6 Top Bands verzichten auf ihre Gagen, um gemeinsam f�r eine wichtige Einrichtung in unserer Stadt W�rzburg zu spielen. Die Lebenshilfe W�rzburg e.V. und der Verein

� Menschen mit Downsyndrom e.V.� stellen mit einem Infostand ihre wertvolle integrative Arbeit in W�rzburg und Umgebung vor. Der Erl�s des Festivals flie�t zu 100% in die Arbeit der beiden Organisationen.

Folkmusik ist mehr als nur Musik, sie verbindet Kulturen und Menschen, indem sie musikalische Elemente verschiedenster Nationen ausdr�ckt, sie mit neuzeitlichen Kl�ngen f�llt und sicherlich jedem Zuh�rer etwas schenkt: Lebensfreude, Rhythmus, Energie und viel Spa�.

 

Solid Ground ( NewModernFolk), Folksam (Irish Folk), Erik Beisswenger ( Liedpoet mit akustischer Gitarre), Heiter bis Folkig ( Irisches und Mittelalterliches), Landmusigg (Fr�nkische Weltmusik), Flic Flac Flop ( Popmusik mit der Band der Lebenshilfe) werden mit ihren Liedern und St�cken ein abwechslungsreiches Programm bieten.

 

Das Festival ist ein Highlight f�r die ganze Familie und auch in diesem Jahr sponsern viele Firmen kostbare Sachpreise f�r die Verlosung. Zu gewinnen gibt es neben den fantastischen Sachpreisen, der Firmen Hampelmann, Sportshop, Thomann, R�derthermen, Orthop�die Scheder, Body & Nature zwei Hauptpreise vom Segelflug Club Veitsh�chheim: 2 Segelfl�ge �ber W�rzburg. 

Dank der gro�z�gigen Sachspenden der Firmen Edeka, R�sner, Metzgerei Sch�mig, Bionade, W�rzburger Hofbr�u ist auch f�r das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Den finanziellen Gebern dieses Jahres, der Stadt W�rzburg und der Firma Richter und Frenzel sprechen wir besonderen Dank aus, trotz Finanzkrise unsere Idee unterst�tzt zu haben.

 

Freuen Sie sich mit uns allen auf einen runden Festivaltag, spannend vom Anfang bis zum Schluss, moderiert von Andreas Jungbauer, MainPost W�rzburg.

Tickets 8,-� VVK erh�ltlich an den Mainpost Filialen W�rzburg und 10,-� AK , Kinder und Menschen mit Behinderung frei. Infos www.folkup.de Tel.: 09306/ 982475

                                                         

 

19.-21.10.2007: Betriebsausflug an den Ammersee nach Wartaweil vom 

 

Warum Wartaweil Wartaweil hei�t, habe ich jetzt herausgefunden:  F�r den oder die, der aus W�rzburg anreist, hei�t es Wart (Warte) a (eine)  Weil (Weile), bis Du die fast 350 km gefahren und angekommen bist.............. Wer jedoch die lange Fahrt auf sich nimmt. wird reichlich belohnt. Eine traumhafte Villa, wundersch�ne Landschaft, beste Verpflegung, Ruhe, Entspannung, supernette Leute, gute Laune, witzige Stimmung und nat�rlich Musik, Musik, Musik........ 

Schon vor dem Fr�hst�ck griffen die Fr�haufsteher zu ihren Instrumenten und die Langschl�fer stimmten im Laufe des Vormittags ein.  F�r die "Takt" - losen Musikanten (ich muss zugeben, dass ich die einzige war) gab es eine etwas abseits liegende Bibliothek, in der (heimlich) etwas ge�bt werden konnte um die Profis musikalisch begleiten zu k�nnen.
Bis sp�t in die Nacht waren Geige, Gitarre , Mandoline, Laute,  Konzertina und Akkordeon unerm�dlich im Einsatz.

Kurz beschrieben: Es war ein Wochende gef�llt mit dem kulturellen Repertoire der Folkmusik aus Irland, Frankreich, Schweden, dem  Balkan und dem guten Frangenland, des a neds Liedl� �ber die Abendeuer fo �m Schneider in der H�ll in seim Liederbuch hod.

Nat�rlich geht an so einem Wochenende nicht alles reibungslos von der B�hne: Der Verlust einer Reisetasche wurde unterwegs bemerkt und es mu�te zur�ck gefahren werden;
"Hast Du den Foto eingepackt?" Die Frage wurde zehnmal richtig mit Ja beantwortet. Der Foto war tats�chlich im Rucksack. Aber den hat man dann doch lieber zu Hause gelassen.
Getr�nke m�ssen bezahlt werden. Dass Geld  normalerweise in der B�rse ist, wei� jeder. Dass die B�rse in die Tasche soll, wei� auch jeder. In unserem Fall lag der Geldbeutel aber noch auf dem heimatlichen K�chentisch. ...
Der Versuch einer Kontaktlinsentr�gerin unter Zuhilfenahme einer Prise Chilipulver endlich wieder richtig "scharf" zu sehen endete in einem Tr�nensee und f�hrte erwartungsgem�� nicht zu einer Verbesserung der verlorenen Sehsch�rfe...
Und zum Schluss stellte sich heraus, dass der vermisste und verloren geglaubte Autoschl�ssel sch�n  brav �ber das Wochenende von au�en in der Autot�r in W�rzburg steckte.....................
 
 
Fazit: Das Wochenende war ein Riesenerfolg. Vielen Dank an Klaus Wenger, der im Vorfeld alles organisiert und geplant hat. Der n�chste Betriebsausflug findet im Herbst 2008 statt. Nat�rlich geht es wieder nach Wartaweil an den sch�nen Ammersee. Wer Lust hat, mit zu fahren, ist hiermit schon herzlich eingeladen.
 
Viele Gr��e

Sabine Schmitt

 


17. M�rz 2007: St. Patricks Day


4.3.07 Robin Huw Bowen

Konzert Robin Huw Bowen

24.2.07 Jo Riemer

Foto Jo Riemer


27.1.07 Triskilian

Foto Triskilian


Folk13 am 20.1.2007:

Mit lokalen Folkbands und 20 Dudelsäcken ist "Folk 13", das Festival des Folkclubs Würzburg e.V., sehr erfolgreich über die Bühne gegangen. Acht Stunden Musik und Tanz, gute Stimmung und viel für Aug´ und Ohr waren geboten. Mit Tänzen für die Jüngsten eröffneten Maria und Marcel Largé und Anja und Thomas Schultes das Programm und stießen auf große Begeisterung. "Schmitts Katze" brachten anschließend auch die Großen sofort in Tanzlaune mit ihren munteren Klezmerstücken.
Foto Kindertanz
Kindertanz
Foto "Schmitts Katze"
Schmitts Katze
Es folgte das Trio "Tschaste Quaste" mit Melodien vom 14. Jahrhundert bis zum Balkan, wobei Klarinette, ihr Vorläufer Chalumeau und Percussion im Mittelpunkt standen. "Tamzara", die Volkstanzgruppe aus der Katholischen Hochschulgemeinde, brachte einige Schautänze mit und zeigte allen Tanzlustigen, wie auf dem Balkan getanzt wird.
Foto "Tschaste Quaste"
Tschaste Quaste
Foto "Tamzara"
Tamzara
Mit dem Einmarsch von Rainer Zimmermann und Andreas Gora begann die größte Dudelsack-Show, die Würzburg jemals gesehen haben dürfte. Auf die beiden Herren im Kilt, die mit ihren Great Scottish Highland Pipes schier die Wände zum Wackeln brachten, folgte das überraschend leise "Hümmelchen"- Quartett von Heinrich Rudhardt, Detlev Buchholz, Christel West und Ange Hauck. Daß es noch leiser geht, bewies Horst Grimm mit der selten gespielten barocken "Musette de Cour", und dass es noch seltener geht, mit der von ihm nach italienischen Tabulaturen und Abbildungen rekonstruierten "Sordellina". "Großer Prätorius-Bock" und ein niederländischer Barockdudelsack illustrierten die große Verbreitung der Dudelsäcke in vergangenen Jahrhunderten. Auch heute noch und wieder vermehrt wird die spanische "Gaita" gespielt, die Christel West demonstrierte; und auch die französische "Bechonnet", die vor ca. 200 Jahren für die Tanzmusik konstruiert wurde, ist wieder stark im Kommen und erklang im Duett von Christel West und Ange Hauck. Manus Schmitt bereicherte die Show mit einer echten irischen  Uillean-Pipe, die als einer der kompliziertesten Dudelsäcke gilt. Mit einem Trio Fränkischer (!) Bockpfeifen  und einem Walzer für´s Tanzpublikum endete diese einzigartige Demonstration ...
Foto "Gaita"
Dudelsäcke: Gaita
Foto "Fränkischer Bock"
Dudelsäcke: Fränkischer Bock
Foto "Prätorius"
Dudelsäcke: Prätorius-Rekonstruktion
Foto "Highland Pipe"
Dudelsäcke: Highland Pipe
Foto"Ulean Pipe"
Dudelsäcke: Uillean Pipe
Dudelsäcke: Hümmelchen
Dudelsäcke: Hümmelchen
... und gab die Bühne frei für die noch recht junge Formation "Tanzkomplott", die sich in achtköpfiger Besetzung präsentierte und - nomen est omen - für fröhliche Tanzstimmung sorgte. Ihnen folgte "Dudelquetsch", sechsfach aus dem Odenwald angereist und dem Folkclub seit langer Zeit freundschaftlich verbunden, die mit Dudelsäcken, Quetschkommode und vielen weiteren seltenen Instrumenten verhinderten, dass der Schweiß trocknen konnte.
Foto "Tanzkomplott"
Tanzkomplott
Foto "Dudelquetsch"
Dudelquetsch
Nahtlos der Übergang zur Session schließlich, zu der sich alle vorhandenen Geigen, Gitarren, Harfen und Flöten zu einem mitreißenden Höhepunkt auf der Bühne versammelten, während trotz der weit vorgerückten Stunde unten die Schuhsohlen glühten und die Tanznacht gut und gerne noch viel länger hätte dauern dürfen.
Am Nachmittag fand draußen vor der Tür ein Workshop "Gypsy-Guitar" mit Norman Ott statt.
Irish Session
Irish Session
Foto: "Workshop Gipsy-Gitarre"
Workshop Gypsy-Guitar


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